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Über uns

Über uns

Unser Landesverband wurde am 15.Juni 1990 in Wernigerode wahrscheinlich unter den Vorsatz gegründet, in der anstehenden unübersichtlichen Situation Ratsuchende zu helfen. Zu viel Neues, zu viele Anbieter und jeder versprach, der richtige Helfer für Kehlkopfoperierte zu sein.Mit der Gründung war es auch notwendig, eine inhaltsreiche Satzung zu erstellen, welche den Ansprüchen des Vereinsregisters sowie des Finanzamtes gerecht wurde. Grundlegend ist zu bemerken, dass unsere gesamte Arbeit auf ehrenamtlicher Basis beschränkt sein muss und ist dabei nicht eigennützig.Die Finanzierung unseres Verbandes erfolgt ausdrücklich auf Spenden bzw. nach Beantragungen auf Fördeung durch die Krankenkassen. Um in diesen Genuss zu gelangen, muss basierend auf den jährlich notwendigen Finanzbericht alle drei Jahre an das zuständige Finanzamt ein Antrag auf Zuerkennung der Gemeinnützigkeitgestellt werden, erst danach können Spenden sinnvoll verarbeitet werden.Die Struktur unseres Verbandes geht von den Selbsthilfgruppen über die bestehenden Bezirksverbände hin zum Landesverband aus. Die Bildung sowie deren Bestand hängt von der territorialen Lage des Leiters ab und wurde so eingerichtet, das der Aktionsradius der Betroffenen nicht zu groß wird. Diese Selbsthilfegruppen sind dann den zwei bestehenden Bezirksverbänden zugeordnet. Was bieten wir unseren Mitgliedern an?Unsere Selbsthilfegruppen gestalten ihre Vorhaben in Eigenregie, wobei die Mitglieder sich zu ihrenVorhaben abstimmen und dabei die inhaltlichen Aufgaben selbst eigenständig regeln.Schwerpunkte sind dabei die Treffen der Gruppe, Aktivitäten wie Fahrten,Wanderungen oder bei Infosim Sozialen-sowie Hilfsmittelbereich.Die Bezirksverbände sind als eingetragene Vereine gewissermaßen für die überregionalen Belange zuständigund sind daher für ihre Aufgaben selbst zuständig.Wichtig sind hierbei ist die Zusammenarbeit, Unterstützung sowie Beratung der Selbsthilfegruppensowie die anstehenden Anträge beim Finanzamt auf Gemeinnützigkeit.Die überwiegene Wahrnehmung des Verbandes außerhalb des Landes Sachsen-Anhalt hin zum Bundesverbandder Kehlkopfoperierten nimmt dann der entsprechende Vorstand war.Ein großer Schwerpunkt ist die Arbeit der Patientenbetreuer.Was machen Patientenbetreuer?In den bestehenden Kliniken in Sachsen-Anhalt besteht aus Erfahrung der Wunsch, dass Betroffenevor anstehenden Operationen, wenn möglich ,ein Gespräch über das " Was danach " führen.Oft kann dieses Gespräch wegen der Kürze zur OP erst danach erfolgen, wobei es hier um Erfahrungenim Umgang mit den Veränderungen im Lebensablauf geht.Es gibt keine medizinischen Ratschläge bzw. Beienflussungen.Was ist weiter wichtig?Wir können natürlich das Geschehene der Operation nicht völlig vergessen machen, wir können esauch nicht aus unseren Leben ausblenden,wir können aber gemeinsam versuchen, die Lebensfreude, die Hoffnung auf Besserung und die anstehenden Ziele neu anzustreben, denn das Leben kann noch so schön und interessant sein.Wer kämpft kann gewinnen, wer nicht kämpft, hat schon verloren.Und wer will schon verlieren ?

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offen für Kehlkopflose, Rachen-Kehlkopfkrebs-Erkrankte+Halsatmer